In vielen Fällen ist eine Zusammenarbeit zwischen Schulmedizinern und Naturheilkundlern die optimale Lösung für Patienten.
Gelegentlich ist jedoch auch die Entscheidung für eine der beiden Richtungen sinnvoll.
Sofern es zu einer Entscheidung für naturheilkundliche Behandlung kommt, kann dennoch zunächst eine ärztliche Diagnose erforderlich sein. In diesem Fall würde ich Sie bitten, noch einmal bei der Tierärztin bzw. dem Tierarzt Ihres Vertrauens vorstellig zu werden.
Ich selbst stehe in ständigem Austausch mit einer Tierärztin aus dem Landkreis, mit der ich entsprechende Fragestellungen diskutiere.
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